Donnerstag, 27. Februar 2014

Rezension: Oberwasser - von Jörg Maurer



Klappentext:

Nachts in einem idyllischen alpenländischen Kurort: Dunkle Gestalten schleppen eine leblose Person zur Höllentalklamm. Kommissar Jennerwein erhält einen heiklen Auftrag. Er muss einen verschwundenen BKA-Ermittler finden, aber niemand darf wissen, dass er nach ihm sucht. Während er mit seinem bewährten Team offiziell einem Wilderer nachstellt, forscht er in Gumpen und Schluchten nach dem Vermissten. Derweil erzählen die Einheimischen düstere Legenden von Flößern, die einst das Wildwasser in eine Höhle sog, ein neugieriger Numismatiker entdeckt kryptische Zeichen auf einer alten Goldmünze, und ein Scharfschütze lauert am Bergbach. Kommissar Jennerwein gerät beinahe ins Strudeln.

Buchdaten:
  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 4 (17. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596188954
  • ISBN-13: 978-3596188956

  • Meine Meinung:

    Für meinen Geschmack wurde bei dieser Geschichte ein wenig übertrieben in Sachen Skurrilität. Dies betrifft glücklicherweise den vorgeschobenen Fall um den Wilderer und dem sehe ich das nach. Immerhin ist er nur eine Farce. Der Fall um den verschwundenen BKA-Ermittler ist dagegen clever aufgezogen und interessant. "Oberwasser" war daher nett zu lesen. Von einem Krimi mit Humor hätte ich mir aber in Summe mehr erwartet.
     
    Bewertung auf meiner Skala:
     
    75 %
     

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