Mittwoch, 28. Oktober 2015

Klaus-Peter Wolf - Ostfriesenfalle


Inhaltsangabe:
 
Von Borkum nach New York. Der fünfte Fall für Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller.
Wie kommt Markus Poppinga ins Restaurant Ben Ash in Manhattan? Eine Klassenkameradin will ihn dort gesehen haben, dabei ist Markus vor drei Jahren tot in seiner Wohnung auf Borkum gefunden worden. Seine Eltern haben ihn eindeutig identifiziert. Die trauernde Mutter trägt die Überreste ihres Sohnes, zu einem bläulich schimmernden Diamanten gepresst, in Herzchenform geschliffen, an einer Kette um den Hals. Doch wer ist der Mann, den die Zeugin für Markus hält?
 
Buchdaten:
 
Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 10 (4. Februar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 359618083X
ISBN-13: 978-3596180837
 
Meine Meinung:
 
In Ann Kathrin Klaasen's fünften Fall kam sie einer Organisation, die Menschenklone als Ersatzteillager für anfällige Reiche herstellte, auf die Schliche. Schaf Dolly kennen wir ja alle, aber das war dann doch ein wenig weit hergeholt für einen Krimi. In diesem Buch fand ich einiges überzogen, zum Beispiel sind teilweise die Handlungen der Charaktere nicht immer nachvollziehbar. Auch stört mich das Ende. Dachte ich im vierten Fall noch, dass wäre eventuell ein Cliffhanger für Band 5, so stellte ich diesmal fest, dass dem nicht so ist. Anscheinend ist das Wolf's Stil, die Enden so abrupt abzuschließen. In Summe begeisterte mich dieses Buch nur mäßig.
 
Bewertung auf meiner Skala:
 
40%

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