Montag, 13. Juni 2016

Rita Falk - Leberkäsjunkie


Kurzbeschreibung:
 
Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit "Warmen" vom Simmerl - die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: Knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon. Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.
 
Buchdaten:
 
Broschiert: 320 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (22. Januar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423260858
ISBN-13: 978-3423260855
 
Meine Meinung:
 
Mittlerweile der siebte Fall des Eberhofer. Zu dieser Reihe greife ich eigentlich nie wegen der Kriminalfälle, sondern wegen der Komik der Protagonisten. Doch diesmal war ich nicht ganz so begeistert, vielleicht läuft sich der ein oder andere Witz auch langsam tot. Die Oma und der kiffende Vater lassen ziemlich nach, was leider sehr schade ist. Eher drehte sich die Geschichte diesmal im Kreis und kam nicht richtig vom Fleck. Nachdem ich die Geschichten aus Niederkaltenkrichen bisher immer sehr gern gelesen habe, hoffe ich das die Autorin nur mit dem Eberhofer ein kleines Tief hatte und im nächsten Band wieder zu alter Stärke findet. Ansonsten sollte man nämlich sonst zu einem Ende finden.
 
Bewertung auf meiner Skala:
 
65%

Kommentare:

  1. Ich muss gestehen, dass ich mit Rita Falks Schreibstil generell nicht besonders gut klarkomme. Ich hab mich durch eines ihrer Bücher gequält und danach beschlossen, ich lass es ...

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  2. Hi Denise,
    der Eberhofer und sein Umfeld sind halt sehr speziell niederbayrisch. Man muss ein wenig die Gegend kennen, dann ist es umso lustiger. Aber diesmal fehlte mir selbst auch das letzte Etwas.
    Liebe Grüße,
    Roland

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