Sonntag, 3. Mai 2026

John Grey - Der Schakal

 


Kurzbeschreibung:

Mitten in der Wüste stößt Ronco auf ein totes Pferd und ein halb verdurstetes Mädchen. Ohne seine Hilfe wäre die junge Frau verloren. Doch als ihr Beschützer wird Ronco zur Zielscheibe skrupelloser Halunken, die das Mädchen verfolgen. Denn Banditenboss Kelly Montrose will seine entlaufene Geliebte wieder einfangen und sie foltern lassen, und so wird Roncos Flucht mit ihr zum Höllentrip. Da verrät ihm die Kleine den Geheimplan der Montrose-Bande. Ronco will den nächsten Sheriff alarmieren. Doch als er das Büro betritt, erlebt er eine böse Überraschung ...

Romandaten:

Band: 14
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 18. April 2026
ISBN: 9783751795852

Meine Meinung:

"Der Schakal" ist der vierzehnte Band der Serie "Ronco - Der Geächtete", geschrieben von John Grey. Als Ronco beim Ritt durch die Wüste auf einen Pferdekadaver trifft, wird ihm schnell klar, dass er den Reiter schnellstens finden muss. Ansonsten hat dieser keine Chance in der Wüste zu überleben. Als er fast schon aufgeben will, trifft er auf eine junge Frau, die zuerst auf ihn schießt. Es stellt sich heraus, dass sie auf der Flucht vor dem Banditen Kelly Montrose und dessen Bande ist. Ronco bietet ihr seine Hilfe an und gemeinsam müssen sie nun den Desperados entkommen. Doch Eve, seine Mitstreiterin, hat ein Geheimnis. Spielt sie ehrlich mit Ronco? Dieser Band hat mir gut gefallen. Einerseits betreten neue Personen die Bühne, andererseits wird Ronco doch wieder mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Daraus entstand eine spannende Story mit interessanten Facetten, bei der der Lesespass nicht zu kurz kam.

Bewertung auf meiner Skala:

90%

Donnerstag, 30. April 2026

Ian Fleming - Leben und sterben lassen

 


Kurzbeschreibung:

Die wunderschöne, hellseherisch begabte Solitaire ist die Gefangene (und Handlangerin) von Mr. Big – Meister der Angst, Verbrechenskünstler und Voodoobaron des Todes. James Bond hat keine Zeit für solchen Aberglauben – er weiß, dass Mr. Big außerdem ein hochrangiger feindlicher Agent und eine echte Bedrohung ist. Mehr als das: Nachdem er ihn durch die Jazzkneipen von Harlem, die Everglades und schließlich bis in die Karibik verfolgen konnte, wird 007 klar, dass es sich bei Mr. Big um einen der gefährlichsten Männer handelt, denen er jemals begegnet ist. Und niemand, nicht einmal die rätselhafte Solitaire, kann sich sicher sein, wie ihr Wettkampf ausgehen wird …

Buchdaten:

Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Cross Cult
Erscheinungsdatum: 25. September 2012
ISBN: 9783864250729

Meine Meinung:

"Leben und sterben lassen" ist der zweite James Bond Roman von Ian Fleming aus dem Jahr 1954. In Deutschland erstmalig erschienen 1961 und in ungekürzter und originalgetreuer Übersetzung dann 2012 beim Cross Cult Verlag. 007 wird auf Mr. Big angesetzt, einen Mitglied der russischen Organisation SMERSH. An diese hat Bond schmerzliche Erinnerungen aus seinem ersten Fall im Casino Royale. Diesmal führt ihn sein Weg nach Harlem. In den Vereinigten Staaten tauchen vermehrt Goldmünzen auf, die aus einem alten Piratenschatz von Captain Morgan stammen. Mr. Big scheint in Harlem uneingeschränkte Macht zu besitzen, denn er hat die Voodoomacht von Baron Samedi, dem Herrn der Toten. Felix Leiter vom CIA und Bond vom MI6 sollen Mr. Big das Handwerk legen, doch dies ist ein gefährliches Unterfangen. Dieser Roman unterscheidet sich teilweise deutlich von der späteren Verfilmung. Er diente in diversen Szenen mehreren Bond-Verfilmungen. Ebenso ist die Sprache von Ian Fleming dem Zeitgeist der 50er Jahre entsprechend. Allein, das Kapitel zum Beispiel "Niggerhimmel" tituliert sind, wäre in heutigen Romanen undenkbar. Aber vor knapp einem dreiviertel Jahrhundert war die Sprache in Romanen noch eine völlig andere. Ich finde es gut, dass der Cross Cult Verlag dem deutschen Leser die originalgetreue Übersetzung zukommen gelassen hat, denn die Bondromane sind auch Zeitzeugen und ich zähle sie zu den absoluten Klassikern der Spionageromane. Auch dieser Fall ist durchwegs spannend geschrieben und findet seinen Höhepunkt an Jamaikas Riffen inmitten von Haien und  Barrakudas. Ein toller Spionageroman, nicht nur für James Bond-Liebhaber wie mich.

Bewertung auf meiner Skala:

95%

Sonntag, 26. April 2026

Oliver Pötzsch - Das Buch des Totengräbers

 


Kurzbeschreibung:

1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hochgebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt. Der Totengräber hat schon Leichen in jeder Form gesehen, kennt alle Todesursachen und Verwesungsstufen. Er weiß, dass das Pfählen eine uralte Methode ist, um Untote unter der Erde zu halten. Geht in Wien ein abergläubischer Serientäter um? Der Inspektor und der Totengräber beginnen gemeinsam zu ermitteln und müssen feststellen, dass sich hinter den Pforten dieser glamourösen Weltstadt tiefe Abgründe auftun …

Buchdaten:

Broschiert: 448 Seiten
Verlag: Ullstein
Erscheinungsdatum: 31. Mai 2021
ISBN: 9783864931666

Meine Meinung:

"Das Buch des Totengräbers" ist der erste Band der Totengräber-Serie von Oliver Pötzsch. 1893 im herbstlichen Wien wird im Prater die Leiche einer Dienstmagd aufgefunden. Bei näherer Untersuchung stellt man fest, das die Frau gepfählt wurde. Der junge Inspektor Leopold von Herzfeldt ist soeben aus Graz angekommen um seine Stelle als Polizeiagent in Wien anzutreten. Mit seinen modernen Methoden der Tatortanalyse schafft er sich aber gleich Feinde innerhalb den eigenen Polizeireihen. Und währenddessen ist dieser Mord nur der Beginn einer unheimliche Serie. Verbündete findet von Herzfeldt daher bei den Ermittlungen nur in dem eigenwilligen Totengräber Augustin Rothmayer und der Telefonistin Julia Wolf. Oliver Pötzsch beginnt mit diesem Fall für Leopold von Herzfeldt eine neue Reihe im  historischen Wien Ende des 19. Jahrhunderts. Atmosphärisch fängt er dabei den Leser ein, wenn er in den Herbsttagen Stimmungen auf dem Wiener Zentralfriedhof oder im Prater beschreibt. Dazu Charaktere, die in ihren Wesen teils unterschiedlicher nicht sein können und aufeinanderprallen. Daraus entsteht eine Kombination, die einen beim Lesen in das damalige Wien abtauchen lässt. Obwohl ich früh einen Verdacht bzgl. des Täters hatte, der sich letztendlich bestätigte, war die Story immer kurzweilig. Auch der technische Wandel dieser Zeit wurde gut eingefangen. In Summe ein spannender historischer Krimi und eine Auftakt dieser Reihe, bei der ich sicherlich weitere Bände lesen werde.

Bewertung auf meiner Skala:

90%

Sonntag, 19. April 2026

Sabine Weiß - Brennende Gischt

 


Kurzbeschreibung:

Tödlicher Sturm über Sylt: Ein Pastor wird ermordet, eine Insel schweigt – und Kommissarin Liv Lammers kämpft gegen die Schatten der Vergangenheit. Die Nordsee peitscht, der Wind trägt Geheimnisse – und in einer ausgebrannten Reetdachkate in Braderup wird eine Leiche entdeckt. Pastor Hark Casabione, angesehen, beliebt – brutal erschlagen. Kommissarin Liv Lammers, selbst auf Sylt geboren, kehrt widerwillig auf die Insel zurück. Die Ermittlungen führen sie durch stürmische Nächte, in denen nicht nur das Meer, sondern auch die Menschen auf Sylt unberechenbar werden. Liv stößt auf eine Mauer aus Schweigen, alte Feindschaften und neue Gier. Ein anonymes Erbe, ein verschwundener Flanierstock, eine Haushälterin auf der Flucht – nichts ist, wie es scheint. Während die Insel im goldenen Herbstlicht glänzt, wachsen unter der Oberfläche Misstrauen und Angst. Jeder könnte der Täter sein: der eifersüchtige Gärtner, die schweigsame Witwe, oder jemand, der noch tiefer in der Geschichte der Insel verwurzelt ist.

Buchdaten:

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 29. März 2018
ISBN: 9783404176670

Meine Meinung:

"Brennende Gischt" ist der zweite Band der Liv-Lammers-Reihe von Sabine Weiß. Bei Löscharbeiten finden Feuerwehrleute in einer stürmischen, regnerischen Nacht im Keller eines verlassenen Hauses eine Leiche. Dass es sich nicht um  einen tragischen Unfall handeln kann, steht schnell fest (Info Klappentext). Verletzungen weißen darauf hin, dass hier jemand zuvor verzweifelt um sein Leben gekämpft hat. Liv Lammers und ihre Kollegen von der Flensburger Kripo ermitteln erneut auf der Insel Sylt. Kein einfacher Ort für Lammers, denn nicht nur die Ermittlungen decken nach und nach Abgründe auf, auch sie selbst muss sich erneut ihrer familiären Vergangenheit in ihrer alten Heimat stellen. Und schon bald steht sie beruflich wie privat immer wieder zwischen den Fronten. Dieser Krimi weißt viele spannende Elemente auf, aber teilweise verliert er sich auch zwischen den verschiedenen Verhören und Ermittlungsansätzen im ersten Drittel. Dann ändert sich dies aber komplett und die Story nimmt immer mehr Fahrt auf. Die Ermittlungen werden immer zielführender, Geheimnisse mehr und mehr gelüftet und die Dramatik steigt von Seite zu Seite. Genau dies macht diesen Fall wieder für den Leser spannend und lässt einen flüssig durch die Zeilen fliegen. Letztendlich für mich eine gelungene Fortsetzung und ich freue mich schon darauf weitere Bände zu lesen.

Bewertung auf meiner Skala:

80%

Dienstag, 14. April 2026

Wayne Seymour - Der Clan der Killer

 

Kurzbeschreibung:

Zu spät merkt Ronco, dass die Einladung zur Schmetterlingsjagd eine Finte war - und auf einmal zählt sein Leben nur noch so lange, wie man braucht, um ein Grab auszuheben. Das muss Ronco selbst tun. Der Killer hat den Spaten mitgebracht. Sobald Ronco sein eigenes Grab geschaufelt hat, soll ihn eine gut platzierte Kugel in die Grube befördern. Der Fremde, der ihn erschießen wird, ist nur einer aus der Schar der Killer, die der geheimnisvolle Mann mit dem Brandmal auf ihn gehetzt hat. Diesmal hat er Ronco in die Enge getrieben und will ihn nicht mehr entkommen lassen ...

Romandaten:

Band: 13
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 04. April 2026
ISBN: 9783751795807

Meine Meinung:

"Der Clan der Killer" ist der dreizehnte Band der Serie "Ronco - Der Geächtete", geschrieben von Wayne Seymour. Roncos Widersacher gibt die Jagd nach ihm nicht auf. Er schickt ihm erneut Killer auf den Hals, die sich für andere harmlose Personen ausgeben, aber der Wolf im Schafspelz sind und nur ein Ziel verfolgen: Ronco zu töten. Doch dieser kann sich mit Glück und Verstand erneut rechtzeitig retten. Und Ronco will den Spieß umdrehen. Auch in dieser Episode betreten und verlassen Darsteller rund um die Geschichte von Ronco die Bühne. Ein Gemischtwarenhändler, der plötzlich zum Helden wird. Ein junger Revolverheld, der die Seiten wechselt. Ob diese Roncos Weg nochmal kreuzen, bleibt für den Leser verborgen. Sicher ist aber, dass Roncos Widersacher bestimmt noch nicht aufgibt. Bleihaltige Luft und kurzweilige Unterhaltung begleiten den Leser in diesem Band.

Bewertung auf meiner Skala:

85%

Sonntag, 12. April 2026

Astrid Schwikardi - Uterus

 

Kurzbeschreibung:

Die Studentin Sophie Reuter wird bewusstlos in einem Fitnessstudio aufgefunden und leidet seitdem an einer retrograden Amnesie. Das Einzige, woran sie sich erinnert, ist, dass sie mit ihrer Freundin Katharina Bernstein verabredet war, die aber seitdem spurlos verschwunden ist. Weitere Vermisstenanzeigen junger Frauen folgen, und so übernimmt Mark Birkholz, Kriminaloberkommissar bei der Kölner Kripo, die Ermittlungen, als die Leiche einer vermissten Frau brutal ermordet auf einer Waldlichtung im Königsforst gefunden wird. Nur kurze Zeit später findet er in unmittelbarer Nähe des Fundortes eine weitere Leiche: Katharina Bernstein. Für Birkholz scheint der Fall klar: das Werk eines Ritualmörders. Doch eine grausame Entdeckung des zuständigen Rechtsmediziners lenkt sie in eine ganz andere Richtung. Ohne Vorwarnung wird Mark mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, mit seinen inneren Dämonen, die er über Monate hinweg verdrängt hatte ...

Buchdaten:

Taschenbuch: 234 Seiten
Verlag: Mainbook
Erscheinungsdatum: 8. März 2019
ISBN: 9783947612468

Meine Meinung:

"Uterus" ist der erste Band der Kommissar-Birkholz-Reihe von Astrid Schwikardi. In Köln gibt es immer wieder Vermisstenfälle von jungen Studentinnen. Als im Königsforst, einem Waldgebiet bei Köln, vergrabene Frauenleichen entdeckt werden, ist ein erster Zusammenhang erkennbar. Scheinbar treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Mark Birkholz von der Kölner Kripo nimmt mit seinen Kollegen die Ermittlungen auf. Brisant dabei, die Leichen weisen Verstümmelungen im Genitalbereich auf, die schlimmste Erinnerungen in ihm wecken. Dann vor einem Jahr wurde seine eigene Schwester ebenfalls getötet und verstümmelt. Astrid Schwikardi beginnt mit "Uterus" eine Köln-Krimireihe rund um ihren Ermittler Mark Birkholz und die Staatsanwältin Maja Reinhold. Dabei entwickelt sich nicht nur der Kriminalfall in eine neue Richtung als anfangs vermutet, auch die Protagonisten erfahren im Privaten eine Veränderung. So ergeben sich für den Leser einige Wendungen, mit denen nicht auf Anhieb zu rechnen ist. Dies macht die Story abwechslungsreich. Die Spannung kommt dabei nicht zu kurz. Auch wenn die Polizeibeamten teils bei ihren Ermittlungen Wege einschlagen, die eher Actionfilmen entsprechen würden, tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Denn die Story des Kriminalfalles ist in sich stimmig und das Spannungsniveau ist durchgängig auf hohem Level. In Summe daher ein fesselnder Fall, der das Krimiherz begeistert.

Bewertung auf meiner Skala:

95%

Donnerstag, 9. April 2026

Daniel Wolf - Das Gold des Meeres

 


Kurzbeschreibung:

Varennes-Saint-Jacques 1260: Die Gebrüder Fleury könnten verschiedener nicht sein. Während Michel das legendäre kaufmännische Talent seines Großvaters geerbt hat und das Handelsimperium der Familie ausbaut, träumt Balian von Ruhm und Ehre auf dem Schlachtfeld. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit ihm. Nach dem Tod seines Bruders muss Balian die Geschäfte plötzlich allein führen. Es kommt, wie es kommen muss: Bald steht die Familie vor dem Ruin. Balian sieht nur noch eine Chance: Eine waghalsige Handelsfahrt soll ihn retten. Das Abenteuer führt ihn und seine Schwester Blanche bis ans Ende der bekannten Welt – und einer seiner Gefährten ist ein Mörder ...

Buchdaten:

Taschenbuch: 672 Seiten
Verlag: Goldmann
Erscheinungsdatum: 18. Juli 2016
ISBN: 9783442483181

Meine Meinung:

"Das Gold des Meeres" ist der dritte Band der Fleury-Saga von Daniel Wolf. Erneut tritt ein weiteres Familienmitglied der Fleurys in den Mittelpunkt. Es ist das Jahr 1256, als Balian auf einer Handelsreise mit ansehen muss, wie sein Bruder und Kaufmann sowie beider Schwager hinterlistig ermordet werden. Die Täter, einer davon ein Ritter des Deutschen Ordens, können fliehen. Aber Balian hat deren Gesichter gesehen und schwört Rache. Doch davor muss er nun in die Fußstapfen seines Bruders als Kaufmann treten. Eine Aufgabe, die ihm gar nicht liegt. Um das Familienerbe zu retten, bleibt nur sich einer Handelsfahrt in den Norden anzuschließen, die voller Tücken und Gefahren steckt. Daniel Wolf lässt seine Protagonisten nun im Zeitraum 1256 - 1261 in Erscheinung treten und spinnt somit die Familiengeschichte der Fleurys weiter. Dabei steht diesmal weniger der Handel im Vordergrund, vielmehr die Ereignisse und gefahrvolle Reise von Balian und seiner Zwillingsschwester Blanche und ihren Gefährten. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu den Vorgängerbänden, der aber diesen Roman nicht minder interessant macht. Teils sehr spannend erzählt sind die Unwägbarkeiten, die sich den Reisenden immer wieder in den Weg stellen. Etwas konzentriert lesen muss man, wenn die Stämme im Norden ins Spiel kommen und man der Handlung folgen will. Dennoch hat mir auch dieser Band gut gefallen und ich bin schon gespannt wie diese Saga in "Die Gabe des Himmels" enden wird.

Bewertung auf meiner Skala:

90%