Sonntag, 12. Juli 2026

John Gray - Die Rache des Mexikaners

 


Kurzbeschreibung:

Ronco und sein Gefangener kämpfen sich durch die mörderische Gila-Wüste. Zwei Männer und nur ein Pferd. Doch nicht einmal das bleibt ihnen. Der mexikanische Revolutionär El Razos und sein Trupp stellen Ronco, und El Razos fordert den Rapphengst Wildcat als Geschenk für die Revolution und als Dank dafür, dass er Ronco half, Mahon Tabor zu fangen! Ronco hat keine Wahl, denn gut ein Dutzend Gewehrläufe sind auf ihn gerichtet. Doch er schwört bei Gott und allen Heiligen, er wird sich Wildcat zurückholen, egal, was es kostet - falls Tabor und er den Marsch durch die glühende Hitze der Wüste überstehen. Einmal mehr muss Ronco durch die Hölle gehen und es mit dem Satan persönlich aufnehmen ...

Romandaten:

Band: 19
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 27. Juni 2026
ISBN: 9783751795869

Meine Meinung:

"Die Rache des Mexikaners" ist der neunzehnte Band der Serie "Ronco - Der Geächtete", geschrieben von John Gray. Ronco ist es endlich gelungen den Zahlmeister Tabor dingfest zu machen, der für das Massaker am Halcon Canyon verantwortlich ist. Damit wird Ronco seine Unschuld beweisen können. Doch erneut stellen sich ihm Hindernisse in den Weg. Der mexikanische Revolutionär El Razo überfällt ihn und fordert sein Pferd Wildcat. Ronco muss sich der Übermacht stellen, doch er schwört sich seinen Hengst wieder zurückzuholen. Ein neues Abenteuer für ihn hinter der Grenze in Mexiko. Dieser Band ist rasant geschrieben und liest sich daher sehr flüssig. Ständig schwebt über Ronco eine neue Gefahr, der er sich zu stellen hat. Dabei gibt es nur ein Ziel: Seinen geliebten Hengst Wildcat wieder aus den Fängen von El Razo zu erlangen und danach seinen Gefangenen auszuliefern. Ein spannender und guter Band aus dieser Western-Reihe.

Bewertung auf meiner Skala:

95%

John Gwynne - Macht - Die Getreuen und die Gefallenen

 


Kurzbeschreibung:

Wo sich die Verfemten Lande erstrecken, färbte Blut die Welt einst rot. Wo heute uralte Ruinen stehen, bezwangen Menschen Giganten. Wo einzig das Heulen der Woelven erklingt, brannte vor tausenden Jahren die Welt. Doch zu lange haben sich die Menschen in Sicherheit gewähnt. Nun weinen die Gigantensteine Blut, und in den Verfemten Landen regt sich erneut, was für immer verbannt sein sollte. Ein uralter Feind hat längst eine Allianz geschmiedet und wartet darauf, dass seine Stunde kommt. Und nur einer vermag es, ihn aufzuhalten, wenn die Schwarze Sonne die Welt betritt …

Buchdaten:

Taschenbuch: 832 Seiten
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum: 19. Juni 2017
ISBN: 9783734161193

Meine Meinung:

"Macht" ist der Auftaktband der vierteiligen Fantasy-Saga "Der Getreuen und die Gefallenen" von John Gwynne. Einst war es das Reich der Giganten, heute nennen es die Menschen die Verfemten Lande. Aufgesplittet in viele Königreiche und Herrscher, die nach mehr Macht streben. Doch es scheint, dass eine alte Legende Realität wird: Die Wiedergeburt der Götter. Währenddessen träumt der junge Corban ben Thannon, Sohn eines Hufschmiedes, davon endlich im Kriegshandwerk ausgebildet zu werden und für seinen König Brenin danach Heldentaten zu begehen. Doch schon bald ist seine Ausbildung wichtiger denn je. An seiner Seite eine Woelvin, der er als Welpe das Leben gerettet hat. Im Vorfeld des Buches las ich von einigen Vergleichen des Autors John Gwynne mit George RR Martin und Tolkien. Dies gleich vorweg: Kann ich nicht bestätigen und halte ich auch nicht für sinnvoll. Zwar könnte man Parallelen konstruieren, würde aber dem Vierteiler von Gwynne nicht gerecht werden. Definitiv braucht man aber anfangs für diesen ersten Band Konzentration und einen längeren Atem. Es dauert, bis man alle Charaktere verinnerlicht und dem Geschehen zuordnen kann. Hilfreich ist dabei aber das Register der "handelnden Personen" am Ende des Romans. Hier musste ich zu Beginn mehrmals hinblättern. Der Roman beschäftigt sich in der ersten Hälfte ausgiebig mit dem Aufbau der Story. Dies ist teilweise durchaus auch ein wenig langatmig, letztendlich dient es aber dem Leser die Welt der "Verfemten Lande" näher zu bringen. Der zweite Teil des Buches zieht aber deutlich mit Spannung an. Schlachtgetümmel, Intrigen und Allianzen wechseln sich ab und spätestens an dieser Stelle zog mich die Geschichte in ihren Bann. Stetig baut sich die Spannung bis zum Ende auf und auf der letzten Seite war ich dann begierig zu erfahren, wie es jetzt im nächsten Band "Bosheit" weitergeht. Für mich daher folgendes Resümee: John Gwynne nicht mit Tolkien oder Martin vergleichen, sich Zeit nehmen für den Aufbau der Story und dann mit einer spannenden Fantasy-Story entschädigt werden, die Lust auf mehr macht.

Bewertung auf meiner Skala:

90%

Sonntag, 28. Juni 2026

Hal Warner - Wo der Tod regiert

 


Kurzbeschreibung:

Zu Tausenden fallen sie in den Nächten über die Rinder auf den Weiden im Pecos-Land her: Blutsaugende Vampirfledermäuse, die mit ihren winzigen, aber auch messerscharfen Zähnen immer wieder Rinder töten. Und dann folgt jene unheilvolle Nacht, in der ein Mensch, ein junger Cowboy Opfer dieser Blutsauger wird. Niemand weiß einen Rat - bis Jivaro, das Halbblut kommt. Er führt die Männer in eine Felslandschaft, in der sich der Schlupfwinkel der mörderischen Vampirfledermäuse befindet. Von diesem Augenblick an überschlagen sich die Ereignisse. El Sapo und seine mexikanischen Bandoleros erscheinen plötzlich auf der Bildfläche. Und im Gepäck haben sie nichts als den Tod ...

Romandaten:

Band: 14
Subserie: Old Jed & Jivaro (02/12)
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 28. März 2023
ISBN: 9783751746335

Meine Meinung:

"Wo der Tod regiert" ist der vierzehnte Band der Wildwest-Romanserie, geschrieben von Hal Warner. Gleichzeitig ist es der zweite Band der Subserie "Old Jed & Jivaro", erschienen als Erstausgabe 1982. Der Rancher Mark Connery verliert jede Nacht ein paar Rinder durch blutsaugende Blattnasenfledermäuse. Als es auch noch einen Cowboy von seiner Ranch trifft, ist das Maß voll. Er setzt eine Prämie von tausend Dollar aus für denjenigen, der ihm den Unterschlupf dieser Fledermäuse nennen kann. Das Halbblut Jivaro kennt ihn und will sich diese leichtverdiente Prämie holen. Doch dann kommt alles anders. Erst durchkreuzen Yaquis die Pläne und dann bekommen Rancher Connery und Jivaro auch noch große Probleme mit einer Band mexikanischer Bandoleros. Hal Warner lässt in diesem zweiten Band der Subserie Jivaro über weite Strecken alleine agieren. Im Vordergrund stehen er und seine Zusammenarbeit mit dem Rancher Mark Connery. Doch auch in Bezug auf die Liebe ist das junge Halbblut voll und ganz der Tochter von Old Jed verfallen. Dieser tritt in diesem Band lange nicht in Erscheinung, erst gegen Ende als Retter in fast auswegloser Lage gegen die Banditen. Und doch ist dieser Band durchgängig spannend erzählt und als Leser fiebert man mit Jivaro mit. Mir hat er wie auch schon sein Vorgänger sehr gut gefallen. Und am Ende scheint es fast ein Happyend zu geben, bei dem man neugierig ist, wie sich dann im dritten Band der Subserie alles weiterentwickelt.

Bewertung auf meiner Skala:

95%

Freitag, 26. Juni 2026

Ellin Carsta - Die Stimme der Gewalt

 


Kurzbeschreibung:

Bernried am Starnberger See, 1944: Die Landung der Alliierten in der Normandie steht kurz bevor, doch die Familie von Falkenbach muss ihre eigenen Kämpfe ausfechten. Paul-Friedrich von Falkenbach orchestriert eine waghalsige Rettungsaktion, um den Bruder von Viktor Sander vor dem skrupellosen Hauptsturmführer Alfred Breuer in Sicherheit zu bringen. An der italienischen Front erlebt Gustav von Falkenbach das sinnlose Sterben junger Soldaten und möchte nur eines, seine Familie wiedersehen. Johannes Lehmann verhilft in Innsbruck gemeinsam mit Wilhelmine unter falschem Namen jüdischen Familien zur Flucht. Sie begeben sich dabei in immer größere Gefahr, mit dem Wissen, dass eine Gefangennahme ihr Todesurteil sein könnte. Werden ihre geheimen Aktivitäten unbemerkt bleiben?

Buchdaten:

Taschenbuch: 287 Seiten
Verlag: Tinte & Feder
Erscheinungsdatum: 16. Juni 2026
ISBN: 9782496716559

Meine Meinung:

"Die Stimme der Gewalt" ist der vierzehnte Band der Falkenbach-Saga von Ellin Carsta. Mittlerweile schreiben wir 1944 und sind im fünften Kriegsjahr. Die deutsche Wehrmacht muss sich an der Ostfront immer weiter zurückziehen, während an der Westfront unter Oberbefehl von Erwin Rommel die Küstenbefestigungen des Atlantikwalls gegen eine drohende Invasion der Alliierten verstärkt werden. Von all diesen Frontaktivitäten bekommen die Familienmitglieder nur wenig mit, teils hören sie über Radio nur einseitig verfälschte Berichte von Hitlers Schergen. Und doch müssen sie ständig auf der Hut sein, dass sie nicht unter die Räder kommen. Wilhelmine und Johannes gehen währenddessen höchste Gefahr ein, indem sie jüdischen Familien als Fluchthelfer in Innsbruck dienen. Ellin Carsta führt ihre Geschichte rund um die Familien der Falkenbachs und Lehmanns konsequent weiter. Sie lässt ihr Protagonisten hoffen, dass durch den Vormarsch der Alliierten ein baldiges Kriegsende in Sicht ist. Und doch schwebt über den Familien immer der Schatten des Todes, der erste Opfer schon gefordert hat. Dabei sind die Beziehungen der einzelnen Personen untereinander gut dargestellt. Wünschenswert hätte ich es dennoch gefunden, wenn die Story teilweise nicht auf der Stelle tritt mit ähnlichen familiären Abschnitten, die sich schon in Vorgängerbänden wiederholten. Etwas mehr von den Ereignissen bei Gustav an der Front oder über Wilhelmine nach der Verhaftung von Johannes wäre lesenswert gewesen. Dadurch würde auch der Spannungsbogen etwas höher liegen. Ansonsten besteht die Gefahr, das man den Leser langsam verliert. In Summe für mich ein solider Band der Reihe, bei der man unbedingt die Saga aufgrund der Zusammenhänge von Beginn an lesen sollte.

Bewertung auf meiner Skala:

75%

Montag, 22. Juni 2026

Hal Warner - Trail der tausend Schrecken

 


Kurzbeschreibung:

Jivaro hörte Hammerschläge und Sägegeräusche von draußen in seine Zelle dringen. Es war kurz vor Anbruch der Dunkelheit. Draußen wurde für Jivaro der Galgen aufgerichtet. Die letzte Nacht seines jungen Lebens war angebrochen. Am morgigen Tag sollte er vor Sonnenaufgang hängen, weil er den Bruder des mächtigsten Ranchers im County erschossen hatte. Doch Jivaro hatte noch den Hauch einer Hoffnung. Ein Unbekannter hatte ihm eine Nachricht in die Zelle geschmuggelt. Es war die brisanteste und unglaubwürdigste Nachricht, die man sich nur vorstellen konnte ...

Romandaten:

Band: 19
Subserie: Old Jed & Jivaro (01/12)
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 06. Juni 2023
ISBN: 9783751754484

Meine Meinung:

"Trail der tausend Schrecken" ist der neunzehnte Band der Wildwest-Romanserie, geschrieben von Hal Warner. Gleichzeitig ist es der erste Band der Subserie "Old Jed & Jivaro", erschienen als Erstausgabe 1982. Jivaro sitzt im Gefängnis und wartet auf seine Hinrichtung am Galgen. Er hat im Saloon den Bruder des mächtigen Rangers Jack Myler in Notwehr erschossen, aber die Zeugenaussagen sprachen gegen ihn. Doch es ergibt sich ein Hoffnungsschimmer. Eine heimliche Nachricht an ihn zeigt ihm einen Weg aus dem Gefängnis auf. Anscheinend hat er einen Verbündeten, der ihm die Freiheit ermöglichen kann. Lange Zeit bleibt der Leser dabei im Dunkeln, wer dies sein könnte. Doch die Gier nach Gold lässt den mächtigen Rancher und den korrupten Sheriff nicht los. Und so bekommt Jivaro eine zweite Chance. Dieser Auftakt zu "Old Jed & Jivaro" liest sich sehr flott und spannend. Erst als Jedediah Hawkins seine wahre Identität offenbart, wird auch dessen Motiv klar. Er will sich an Jack Myler für das begangene Unrecht rächen, das zum Tod von Jeds Frau und kleinem Jungen, sowie dem langjährigen Gefängnisaufenthalt in Yuma von Jed führte. Die zwei Stränge dieses Western werden dabei gut zusammengeführt und auch die Entwicklung des Miteinanders von Old Jet und Jivaro ist lesenswert. Für mich ein guter Auftakt dieser Subserie und ich bin gespannt auf die weiteren Abenteuer der beiden.

Bewertung auf meiner Skala:

95%

Sonntag, 21. Juni 2026

Michael Römling - Berengar: Ich bin Barbarossas Klinge

 


Kurzbeschreibung:

1154: Berengar, Sohn eines Dienstmannes von Herzog Heinrich dem Löwen, glänzt an der Kölner Stiftsschule vor allem durch Eskapaden. Als er durch den überraschenden Tod seines Bruders zum Erben des Familienbesitzes aufrückt, verlangt sein Vater eine Bewährungsprobe. Und so zieht Berengar mit Barbarossas Heer nach Italien, um den Weg zur Kaiserkrönung in Rom freizukämpfen. Doch ein eingeschworener Feind der Familie hat sich ebenfalls dem Zug angeschlossen – und er trachtet Berengar nach dem Leben.

Buchdaten:

Taschenbuch: 496 Seiten
Verlag: Rowohlt
Erscheinungsdatum: 19 Juni 2026
ISBN: 9783499018947

Meine Meinung:

"Ich bin Barbarossas Klinge" ist der Auftakt zur neuen Berengar-Reihe von Michael Römling. Wir schreiben das Jahr 1154, als der junge Berengar in Köln zum ersten Mal die Bekanntschaft von Friedrich I. macht. Bei einem nächtlichen Abenteuer stacheln sie sich gegenseitig auf, wer der Wagemutigere von beiden ist. Zu diesem Zeitpunkt weiß der junge Berengar noch nicht, wen er da vor sich hat. Kurz darauf wird er vom Vater auf den Familiensitz zurückbeordert. Sein Bruder starb bei einer Auseinandersetzung, Berengar muss nun dessen Platz im Dienste von Heinrich dem Löwen einnehmen. Dieser begleitet mit seinen Männern Friedrich I., den die Italiener Barbarossa (Rotbart) nennen, nach Rom. Dort soll dieser vom Papst zum Kaiser gekrönt werden. Erst jetzt erkennt Berengar, mit wem er in Köln das nächtliche Abenteuer erlebt hat. Michael Römling bindet in diesem Auftaktband seiner neuen Reihe den fiktiven Berengar in das historische Umfeld rund um Barbarossa und dessen Kaiserkrönung in Rom und dem Konflikt mit Mailand und Tortona ein. Dabei bilden die historischen Ereignisse den Rahmen, in den er die Story einbettet. Berengar, zum einen ein listiger Bursche, zum anderen ein Mann der in Italien auch nach seinen mütterlichen Wurzeln forscht. Die Treue zu seinem Dienstherrn bringt ihm aber nicht nur Freunde, Neider stehen ebenso bereit. Allen voran der ebenso fiktive  Charakter Erkanbald von Wallensen, der sich zu einem erbitterten Feind Berengars mausert. In diesem ersten Band legt der Autor viel Gewicht auf die Charaktere und deren Entwicklung zueinander. Erst im letzten Drittel dreht sich dies mehr und mehr zu tosendem Schlachtgetümmel. Dies ist einerseits gut, denn man wird mit den Protagonisten vertrauter, andererseits wäre ein wenig mehr Spannung von Beginn auch interessant gewesen. In Summe ist dies für mich aber ein guter Auftakt zur neuen Berengar-Reihe, den ich gerne gelesen habe. Man darf gespannt sein, wie es mit dem jungen Kämpfer an der Seite von Kaiser Friedrich Barbarossa und Heinrich dem Löwen weitergeht.

Bewertung auf meiner Skala:

85%

Sonntag, 14. Juni 2026

Hal McRitchie - Festung der Verlorenen

 


Kurzbeschreibung:

Zwei Tage nach den blutigen Kämpfen scheint in Candelas endlich Frieden eingekehrt zu sein. Die Stadt feiert - und ehrt ausgerechnet den Mann, der so lange auf der Flucht war. Doch Ronco traut dem Frieden nicht, und damit liegt er vollkommen richtig. Denn während im festlich geschmückten Saal getanzt, gelacht und getrunken wird, nähert sich Candelas das Verderben: eine Bande skrupelloser Desperados - und ein Mann namens Brett Dilloo, der glaubt, den größten Coup seines Lebens landen zu können. Als die Fenster bersten und Gewehrläufe in den Saal ragen, verwandelt sich das Fest in einen Albtraum. Ronco steht vor der Entscheidung: zum Revolver greifen und ein Blutbad riskieren? Oder abwarten - und alles verlieren!

Romandaten:

Band: 18
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 13. Juni 2026
ISBN: 9783751795814

Meine Meinung:

"Festung der Verlorenen" ist der achtzehnte Band der Serie "Ronco - Der Geächtete", geschrieben von Hal McRitchie. Dieser Band schließt nahtlos an die Ereignisse des Vorgängers an. Doch während in Candelas noch gefeiert wird, bahnt sich schon neues Unheil an. Sadie Duke will sich an Ronco rächen und Brett Dilloo und seine Bande erhoffen sich große Beute durch einen Überfall auf die Bewohner der Stadt. Doch alles kommt anders und Ronco erhält eine neue Chance für seine Suche nach Mahon Tabor. Der Mann, der für das Massaker im Halcon Canyon verantwortlich ist und der Roncos Unschuld beweisen könnte. Aber dafür muss Ronco einen Deal eingehen, der ihn über den San Pedro River nach Mexiko führt. Dieser Band war von Anfang bis Ende spannend und enthielt alles, was ein guter Heftroman benötigt. Einer der Bände, die für mich bisher zu den besten zählt und den ich daher in einem Ritt durchgelesen habe.

Bewertung auf meiner Skala:

100%