Samstag, 1. August 2026

Michael Blihall - Tod in Salzburg

 


Kurzbeschreibung:

Die luxuriöse Jacht des österreichischen Industriellen Gregor Hallstein versank vor der Küste von Nizza. Fünf Menschen starben, darunter zwei US-Bürger, die auf dem Schiff angestellt gewesen waren. Ursache für das Unglück war eine Explosion, bei der Kunstwerke von unschätzbarem Wert verbrannten. Diese befanden sich auf dem Weg in Hallsteins Privatsammlung. Fünfzehn Jahre später wurde bei einer Auktion in Hongkong ein Gemälde präsentiert, das aus dem Nachlass eines chinesischen Kunstsammlers stammte und eigentlich auf dem Grund des Mittelmeers hätte liegen müssen. Der Verdacht eines Versicherungsbetrugs lag auf der Hand, und so kamen wir vom FBI ins Spiel.

Romandaten:

Band: 3594
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 2. Mai 2026
ISBN: 9783751799607

Meine Meinung:

"Tod in Salzburg" ist Band 3594 der Jerry Cotton Reihe, geschrieben von Michael Blihall. Zugleich ist es der erste Band eines Zweiteilers, der anlässlich der heuer in Salzburg stattgefundenen Criminale dort spielt. Alles beginnt im Hafen Nizzas, als die Jacht Aurora in die Luft fliegt. Wertvolle Gemälde werden dabei zerstört, fünf Besatzungsmitglieder kommen bei dem Unglück ums Leben. Fünfzehn Jahre später taucht ein vermeintlich zerstörtes Gemälde dann auf einer Kunstauktion in Hongkong auf. Handelte es sich damals um Versicherungsbetrug im großen Stil? Jerry Cotton und Phil Decker werden über den Kontinent nach Salzburg geschickt, um dem damaligen Besitzer der Jacht und Gemälde auf den Zahn zu fühlen. Doch ihnen sind die Hände gebunden, sie müssen sich ganz auf den dortigen Chefinspektor verlassen, der sie als Greenhorns und Cowboys tituliert. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und es gibt erste Tote in Salzburg während die Jedermann-Festspiele ihre Premiere feiern. Erstmal gefällt mir, dass die beiden FBI-Agenten ins Pongau nach Salzburg kommen. Nachdem ich die Stadt selbst gut kenne, war ich neugierig wie der Handlungsort dieses Romanes integriert wird. Kurz auf einen Nenner gebracht, dies ist dem Autor sehr gut gelungen. Auch muss man einige Male schmunzeln wenn Cotton und Decker teils auf für sie andere Welten treffen. In den USA ist halt doch manches anders als in Österreich. Dieser Zwiespalt hat mir aber gut gefallen. Ebenfalls ist der Zeitsprung zwischen Nizza und Salzburg gut gestaltet und es kommt immer wieder zu spannenden Szenen. Dadurch ist dieser Heftroman flüssig und kurzweilig zu lesen. Am Ende des ersten Teils will man wissen wie es weitergeht. Denn noch kann man sich keinen Reim darauf machen, wie alles zusammenhängt.

Bewertung auf meiner Skala:

100%

Hal McRitchie - Die Coyoten

 


Kurzbeschreibung:

Als Ronco die Stadt Apache beobachtet, erkennt er sofort, dass sie ein Höllennest ist. Eine Bande skrupelloser Männer beherrscht den Ort und terrorisiert seine Bewohner mit brutaler Gewalt. Dann taucht auch noch der mexikanische Rancher Ribaldo Conjos mit seinen Söhnen in Apache auf, um seine entführte Tochter Dolores zu befreien und Rache an den Männern zu nehmen, die seine Familie zerstört haben. Sie geraten dabei in einen gnadenlosen Kampf gegen die Bande des Verbrechers Frink Queaker, der Mädchen verschleppt und verkauft. Zwischen brennenden Gebäuden und sterbenden Revolverschwingern entscheidet sich, wer überlebt - und wer im Feuer von Apache untergeht!

Romandaten:

Band: 21
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 25. Juli 2026
ISBN: 9783819806001

Meine Meinung:

"Die Coyoten" ist der 21. Band der Serie "Ronco - Der Geächtete", geschrieben von Hal McRitchie. Ronco und der Kopfgeldjäger Ron Devlin sind immer noch auf der Suche nach dem Verräter Mahon Tabor, als sie einem skrupellosen Bordellbesitzer in die Quere kommen. Dieser handelt mit mexikanischen Mädchen und hat das kleine Städtchen Apache gänzlich in seiner Hand. Doch er rechnet nicht mit Ronco und Devlin, sowie der mexikanischen Familie eines der Mädchen. Tobor hat in diesem Roman nur einen ganz kurzen Gastauftritt, das eigentliche Geschehen spielt sich rund um den Verbrecher Queaker und dessen Revolverhelden ab. Dabei hat dieser Heftroman anfangs ein wenig Längen, die er aber in der zweiten Hälfte wieder wettmacht. Erstaunlich war, dass Ronco diesmal zweimal von einer resoluten Dame aus Apache unterstützt werden musste. Diese hatte das Kommando über ihren Gatten und griff dadurch Ronco unter die Arme. In Summe solide, aber es gab schon bessere Bände der Reihe.

Bewertung auf meiner Skala:

70%

Donnerstag, 30. Juli 2026

John Gwynne - Bosheit - Die Getreuen und die Gefallenen

 


Kurzbeschreibung:

Der Krieg ist ausgebrochen und hat die Verfemten Lande in Chaos gestürzt. Der Krieger Corban, der einst treu für König Brenin kämpfte, ist auf der Flucht – bis dem Feind ein wertvolles Pfand in die Hände fällt: Die junge Cywen ist Corbans Schwester, und um sie zu retten, würde er jeden Preis zahlen. Gleichzeitig ringt Corban mit der Bürde, ein Held zu sein. Doch während er vor seinem Schicksal flieht, formieren sich dunkle Mächte, um die Verfechter der Gerechtigkeit für immer zu zerschlagen ...

Buchdaten:

Taschenbuch: 832 Seiten
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum: 18. September 2017
ISBN: 9783734161209

Meine Meinung:

"Bosheit" ist der zweite Band der vierteiligen Fantasy-Saga "Die Getreuen und die Gefallenen" von John Gwynne. Der Krieg tobt in den Verfemten Lande. Corban und seine Mitstreiter mussten fliehen und er trauert um seine Schwester Cywen. Doch dann kommt die Wende, denn die totgeglaubte Schwester ist am Leben. Von da an gibt es nur ein Ziel für Corban und seine Mutter: Gywen muss aus den Händen Nathairs, dem König von Tenebral, befreit werden. Doch dieser will Corban eine Falle stellen und den jungen Krieger töten. Wie schon im Auftaktband erzählt der Autor die Fortführung dieser Saga an vielen Schauplätzen. Kapitelweise wird aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten der Handlungsstrang erzählt. Als Leser muss man aufmerksam sein, um nicht die Übersicht zu verlieren. Das Personenregister am Ende des Buches war mir dabei auch in diesem Band hilfreich, denn neue Charaktere betreten ebenfalls die Bühne, während andere den Tod finden. Der Tod ist auch immer wieder sehr gegenwärtig in den geführten Schlachten. Köpfe rollen am laufenden Fließband und blutige Schlachtfelder werden hinterlassen. Teilweise hat dieser Band, wie auch schon sein Vorgänger Längen in der Erzählung. Diese werden dann aber auch wieder durch spannende Momente egalisiert. Als Fazit für mich eine durchaus lesenswerte Saga, bei der ich weiter am Ball bleibe.

Bewertung auf meiner Skala:

85%

Dienstag, 14. Juli 2026

Ken Conagher - Höllenpartner

 


Kurzbeschreibung:

Ronco hat nur noch ein Ziel: Mahon Tabor lebend vor ein Kriegsgericht zu bringen. Ronco braucht sein Geständnis - denn es bedeutet seine Rehabilitierung. Doch ein Gewittersturm verwandelt die Wüste in ein Inferno aus Sand, Donner und grellem Blitzlicht. Als Ronco und Tabor in einer Hütte Schutz suchen, treffen sie auf einen Mann, der selbst auf der Flucht ist: Red Sacko - Eisenbahnräuber und Verräter an seinen eigenen Leuten. In seinen Satteltaschen stecken zwanzigtausend Dollar - genug, um Freundschaften zu kaufen oder Leben zu beenden. Drei skrupellose Revolvermänner sind Red Sacko dicht auf den Fersen. Ein brutaler Sheriff und sein Aufgebot ebenfalls. Und ebenso ein kaltblütiger Revolvermann, der das geraubte Geld im Auftrag eines Geschäftsmannes zurückholen soll - um jeden Preis. Als aus Feinden Höllenpartner werden und Loyalität nur noch ein Wort im Staub ist, entscheidet sich, wer überlebt - und wer am Galgen endet ...

Romandaten:

Band: 20
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 11. Juli 2026
ISBN: 9783819802348

Meine Meinung:

"Höllenpartner" ist der zwanzigste Band der Serie "Ronco - Der Geächtete", geschrieben von Ken Conagher. Während Ronco weiterhin Mahon Tabor an ein Kriegsgericht ausliefern will, geraten die beiden in einen Gewittersturm. Sie finden Unterschlupf in einer alten Hütte, doch dort hat sich schon der Bandit Red Sacko versteckt. Er überwältigt Ronco und Tabor kann dadurch fliehen. Doch damit nicht genug: Red Sacko hat 20000 Dollar bei einem Eisenbahnüberfall erbeutet und wird sowohl vom Gesetz, als auch von seinen Kumpanen verfolgt. Diese hatte er nämlich um ihren Anteil geprellt. Und so gerät Ronco erneut zwischen die Fronten. Dies ist der erste Band der Serie, der aus der Feder von Ken Conagher stammt. Teilweise hat dieser Roman etwas von einem Stil, wie man ihn in alten Terence Hill und Bud Spencer Western findet. Doch mir war es stellenweise ein wenig zu übertrieben, ich bin hier mehr ein Anhänger des klassischen Western. Trotzdem liest sich der Band gut und setzt die Story auch konsequent fort.

Bewertung auf meiner Skala:

75%

Sonntag, 12. Juli 2026

John Gray - Die Rache des Mexikaners

 


Kurzbeschreibung:

Ronco und sein Gefangener kämpfen sich durch die mörderische Gila-Wüste. Zwei Männer und nur ein Pferd. Doch nicht einmal das bleibt ihnen. Der mexikanische Revolutionär El Razos und sein Trupp stellen Ronco, und El Razos fordert den Rapphengst Wildcat als Geschenk für die Revolution und als Dank dafür, dass er Ronco half, Mahon Tabor zu fangen! Ronco hat keine Wahl, denn gut ein Dutzend Gewehrläufe sind auf ihn gerichtet. Doch er schwört bei Gott und allen Heiligen, er wird sich Wildcat zurückholen, egal, was es kostet - falls Tabor und er den Marsch durch die glühende Hitze der Wüste überstehen. Einmal mehr muss Ronco durch die Hölle gehen und es mit dem Satan persönlich aufnehmen ...

Romandaten:

Band: 19
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 27. Juni 2026
ISBN: 9783751795869

Meine Meinung:

"Die Rache des Mexikaners" ist der neunzehnte Band der Serie "Ronco - Der Geächtete", geschrieben von John Gray. Ronco ist es endlich gelungen den Zahlmeister Tabor dingfest zu machen, der für das Massaker am Halcon Canyon verantwortlich ist. Damit wird Ronco seine Unschuld beweisen können. Doch erneut stellen sich ihm Hindernisse in den Weg. Der mexikanische Revolutionär El Razo überfällt ihn und fordert sein Pferd Wildcat. Ronco muss sich der Übermacht stellen, doch er schwört sich seinen Hengst wieder zurückzuholen. Ein neues Abenteuer für ihn hinter der Grenze in Mexiko. Dieser Band ist rasant geschrieben und liest sich daher sehr flüssig. Ständig schwebt über Ronco eine neue Gefahr, der er sich zu stellen hat. Dabei gibt es nur ein Ziel: Seinen geliebten Hengst Wildcat wieder aus den Fängen von El Razo zu erlangen und danach seinen Gefangenen auszuliefern. Ein spannender und guter Band aus dieser Western-Reihe.

Bewertung auf meiner Skala:

95%

John Gwynne - Macht - Die Getreuen und die Gefallenen

 


Kurzbeschreibung:

Wo sich die Verfemten Lande erstrecken, färbte Blut die Welt einst rot. Wo heute uralte Ruinen stehen, bezwangen Menschen Giganten. Wo einzig das Heulen der Woelven erklingt, brannte vor tausenden Jahren die Welt. Doch zu lange haben sich die Menschen in Sicherheit gewähnt. Nun weinen die Gigantensteine Blut, und in den Verfemten Landen regt sich erneut, was für immer verbannt sein sollte. Ein uralter Feind hat längst eine Allianz geschmiedet und wartet darauf, dass seine Stunde kommt. Und nur einer vermag es, ihn aufzuhalten, wenn die Schwarze Sonne die Welt betritt …

Buchdaten:

Taschenbuch: 832 Seiten
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum: 19. Juni 2017
ISBN: 9783734161193

Meine Meinung:

"Macht" ist der Auftaktband der vierteiligen Fantasy-Saga "Die Getreuen und die Gefallenen" von John Gwynne. Einst war es das Reich der Giganten, heute nennen es die Menschen die Verfemten Lande. Aufgesplittet in viele Königreiche und Herrscher, die nach mehr Macht streben. Doch es scheint, dass eine alte Legende Realität wird: Die Wiedergeburt der Götter. Währenddessen träumt der junge Corban ben Thannon, Sohn eines Hufschmiedes, davon endlich im Kriegshandwerk ausgebildet zu werden und für seinen König Brenin danach Heldentaten zu begehen. Doch schon bald ist seine Ausbildung wichtiger denn je. An seiner Seite eine Woelvin, der er als Welpe das Leben gerettet hat. Im Vorfeld des Buches las ich von einigen Vergleichen des Autors John Gwynne mit George RR Martin und Tolkien. Dies gleich vorweg: Kann ich nicht bestätigen und halte ich auch nicht für sinnvoll. Zwar könnte man Parallelen konstruieren, würde aber dem Vierteiler von Gwynne nicht gerecht werden. Definitiv braucht man aber anfangs für diesen ersten Band Konzentration und einen längeren Atem. Es dauert, bis man alle Charaktere verinnerlicht und dem Geschehen zuordnen kann. Hilfreich ist dabei aber das Register der "handelnden Personen" am Ende des Romans. Hier musste ich zu Beginn mehrmals hinblättern. Der Roman beschäftigt sich in der ersten Hälfte ausgiebig mit dem Aufbau der Story. Dies ist teilweise durchaus auch ein wenig langatmig, letztendlich dient es aber dem Leser die Welt der "Verfemten Lande" näher zu bringen. Der zweite Teil des Buches zieht aber deutlich mit Spannung an. Schlachtgetümmel, Intrigen und Allianzen wechseln sich ab und spätestens an dieser Stelle zog mich die Geschichte in ihren Bann. Stetig baut sich die Spannung bis zum Ende auf und auf der letzten Seite war ich dann begierig zu erfahren, wie es jetzt im nächsten Band "Bosheit" weitergeht. Für mich daher folgendes Resümee: John Gwynne nicht mit Tolkien oder Martin vergleichen, sich Zeit nehmen für den Aufbau der Story und dann mit einer spannenden Fantasy-Story entschädigt werden, die Lust auf mehr macht.

Bewertung auf meiner Skala:

90%

Sonntag, 28. Juni 2026

Hal Warner - Wo der Tod regiert

 


Kurzbeschreibung:

Zu Tausenden fallen sie in den Nächten über die Rinder auf den Weiden im Pecos-Land her: Blutsaugende Vampirfledermäuse, die mit ihren winzigen, aber auch messerscharfen Zähnen immer wieder Rinder töten. Und dann folgt jene unheilvolle Nacht, in der ein Mensch, ein junger Cowboy Opfer dieser Blutsauger wird. Niemand weiß einen Rat - bis Jivaro, das Halbblut kommt. Er führt die Männer in eine Felslandschaft, in der sich der Schlupfwinkel der mörderischen Vampirfledermäuse befindet. Von diesem Augenblick an überschlagen sich die Ereignisse. El Sapo und seine mexikanischen Bandoleros erscheinen plötzlich auf der Bildfläche. Und im Gepäck haben sie nichts als den Tod ...

Romandaten:

Band: 14
Subserie: Old Jed & Jivaro (02/12)
Seitenanzahl: 64
Produktform: eBook
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 28. März 2023
ISBN: 9783751746335

Meine Meinung:

"Wo der Tod regiert" ist der vierzehnte Band der Wildwest-Romanserie, geschrieben von Hal Warner. Gleichzeitig ist es der zweite Band der Subserie "Old Jed & Jivaro", erschienen als Erstausgabe 1982. Der Rancher Mark Connery verliert jede Nacht ein paar Rinder durch blutsaugende Blattnasenfledermäuse. Als es auch noch einen Cowboy von seiner Ranch trifft, ist das Maß voll. Er setzt eine Prämie von tausend Dollar aus für denjenigen, der ihm den Unterschlupf dieser Fledermäuse nennen kann. Das Halbblut Jivaro kennt ihn und will sich diese leichtverdiente Prämie holen. Doch dann kommt alles anders. Erst durchkreuzen Yaquis die Pläne und dann bekommen Rancher Connery und Jivaro auch noch große Probleme mit einer Band mexikanischer Bandoleros. Hal Warner lässt in diesem zweiten Band der Subserie Jivaro über weite Strecken alleine agieren. Im Vordergrund stehen er und seine Zusammenarbeit mit dem Rancher Mark Connery. Doch auch in Bezug auf die Liebe ist das junge Halbblut voll und ganz der Tochter von Old Jed verfallen. Dieser tritt in diesem Band lange nicht in Erscheinung, erst gegen Ende als Retter in fast auswegloser Lage gegen die Banditen. Und doch ist dieser Band durchgängig spannend erzählt und als Leser fiebert man mit Jivaro mit. Mir hat er wie auch schon sein Vorgänger sehr gut gefallen. Und am Ende scheint es fast ein Happyend zu geben, bei dem man neugierig ist, wie sich dann im dritten Band der Subserie alles weiterentwickelt.

Bewertung auf meiner Skala:

95%