Dienstag, 14. August 2018

Karl Olsberg - Das Kala-Experiment




Kurzbeschreibung:

Der Physiker Hans Ichting wird nur wenige Tage, nachdem die Videobloggerin Nina Bornholm ihn interviewt hat, tot aufgefunden. Nina zweifelt an der offiziellen Darstellung eines Selbstmords und beginnt zu recherchieren. Bald wird klar, dass Ichting in den USA an einem streng geheimen Projekt mitgearbeitet hat. Doch jemand will um jeden Preis verhindern, dass die Wahrheit über das KALA-Experiment ans Licht kommt. Während sich überall auf der Welt unerklärliche Ereignisse häufen, wird immer deutlicher, dass die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel steht. Doch wie kann man ein zukünftiges Ereignis verhindern, dessen verheerende Auswirkungen bereits jetzt spürbar sind?

Buchdaten:

Taschenbuch: 432 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. August 2018
ISBN: 9783492312707

Meine Meinung:

"Das Kala-Experiment" ist ein Thriller von Karl Olsberg und zugleich mein erstes gelesenes Buch des Autors. Dabei ist gegeben durch das Thema durchaus auch eine Portion Science Fiction enthalten. Das Buch spielt dabei an mehreren Handlungsorten und es agieren dadurch auch mehrere Hauptpersonen. Damit entstehen mehrere Handlungsstränge in den kurzen Kapiteln, die sich abwechseln, aber nicht zwangsläufig alle zusammenführen. Und dies ist für mich ein kleines Manko in der Geschichte. Mir fehlte ein wenig die Konzentration auf das Wesentliche, denn über das Experiment und seine Hintermänner erfährt man nicht wirklich viel. Nina reist in die USA und in die Schweiz, begegnet anderen Protagonisten und das war es im Wesentlichen auch schon. Für Spannung sorgt da nur der Ex-Soldat Sparrow und das ist in Summe für einen Thriller zu wenig. Der Ansatz und das gewählte Thema klingen vielversprechend, aber für mich hat Karl Olsberg zu wenig daraus gemacht. Mir fehlte einfach ein durchgängiger strukturierter Plot und die nötige Spannung. Es bleibt ein Buch, das sich flüssig im Schreibstil liest, aber nachhaltige Eindrücke vermissen und einige Fragen offen lässt.

Bewertung auf meiner Skala:

70%


Dienstag, 7. August 2018

Beate Maxian - Der Tote vom Zentralfriedhof



Kurzbeschreibung:

Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

Buchdaten:

Taschenbuch: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. Juni 2014
ISBN: 9783442480692

Meine Meinung:

"Der Tote vom Zentralfriedhof" ist der vierte Band der Sarah-Pauli-Reihe von Beate Maxian. Bei Recherchen zu ihrer neuen Serie "Mystisches Wien" erhofft sich die Journalistin Sarah Pauli wichtige Informationen von der Fremdenführerin Erika Holzmann. Doch zu einem geplanten Treffen erscheint diese nicht. Als auch noch der Sarg des Onkels von Erika aus einem Mausoleum im Wiener Zentralfriedhof entwendet wird, kann Sarah nicht mehr nur an Zufälle glauben. Ihre Neugier und ihr detektivischer Spürsinn ist geweckt. Auch diesmal wählt die Autorin mit dem Zentralfriedhof einen bekannten Wiener Ort, um ihre Geschichte darum zu erzählen. Geschickt werden dabei für den Leser Mystik und Okkultes mit eingewoben, so dass ein stimmiger Krimi entsteht. Die Protagonistin und ihr Umfeld wirken dabei wieder sympathisch und angenehm. Obwohl dieser Krimi nicht immer am Spannungslimit fährt, gefällt er mir trotzdem gut. Er liest sich flüssig und ist auch wieder mit dem nötigen Lokalkolorit gewürzt. Ein weiterer gut erzählter Fall aus dieser Reihe, von der ich sicherlich noch weitere Bände lesen werde.

Bewertung auf meiner Skala:

85%


Freitag, 3. August 2018

Rainer Wekwerth / Thariot - Pheromon 2: Sie sehen dich


Kurzbeschreibung:
 
Der Kampf um die Zukunft hat gerade erst begonnen!
Stell dir vor, die Menschheit steht vor dem Abgrund – in Gegenwart und Zukunft. Denn du hast etwas Schreckliches herausgefunden: Es herrscht Krieg, und niemand hat es bemerkt!
Du gehörst zu einer kleinen Gruppe von Auserwählten, die die fremden Invasoren aufhalten können. Weil jeder von euch besondere Fähigkeiten besitzt.
Allein bist du aufgeschmissen, aber zusammen seid ihr stark: Ihr seid „Hunter“, geschaffen in der Zukunft, um das Schicksal der Welt zu verändern!
 
Buchdaten:
 
Broschiert: 384 Seiten
Verlag: Planet!
Erscheinungsdatum: 17. Juli 2018
ISBN: 9783522505543
 
Meine Meinung:
 
"Pheromon - Sie sehen dich" ist der zweite Band einer Trilogie von Rainer Wekwerth gemeinsam mit Thariot. Dabei spielt die Geschichte in zwei Zeitebenen, 2018 und 2118. Interessanterweise schreibt Rainer Wekwerth die Gegenwartskapitel und Thariot die Kapitel der Zukunft. Abwechselnd wird der Leser dabei durch die beiden Zeitebenen geführt. Dies gelingt den Autoren sehr gut. Wie auch in dem ersten Band verlassen schnell Figuren die Bühne, aber es erscheinen neue mit denen sich die Geschichte weiterentwickelt. Und das macht es auch spannend. Denn immer wieder tauchen Fragezeichen für den Leser auf. Wer ist gut wer ist böse? Wie sind die Zusammenhänge? Dadurch will man auch immer sofort jedes Kapitel weiterlesen um mehr zu erfahren. Oft haben Mittelbände einer Trilogie Längen. Dies ist hier absolut nicht der Fall. Rasante Geschichte - ein Jugendroman der auch erwachsene Leser begeistert. Für mich ist dieser Band noch eine Spur besser als der Auftaktroman und daher bin ich sehr neugierig auf das Finale, das Anfang 2019 in die Buchhandlungen kommen soll. Der Cliffhanger am Ende lässt einen schon jetzt ungeduldig darauf warten.
 
Bewertung auf meiner Skala:
 
95%
 

Montag, 30. Juli 2018

Manfred Faschingbauer - Bayerisch kalt



Kurzbeschreibung:

Als Moritz Buchmann zu einem Autounfall gerufen wird, ahnt er nicht, dass die goldenen Herbsttage, die er im Bayerischen Wald verbringt, bald in Blut versinken werden. Die verkohlte Leiche des rumänischen Geschäftsführers der in Kirchbach ansässigen Green Mountain Electronics ist dabei nur der Auftakt zu einer Reihe rätselhafter Morde, welche die Region am Regen in Angst und Schrecken versetzen. Moritz und seine Kollegen werden in einen Strudel der Gewalt gezogen und müssen erkennen, dass Mord nicht das schlimmste aller Verbrechen ist.

Buchdaten:

Taschenbuch: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. Juli 2018
ISBN: 9783839222874

Meine Meinung:

"Bayerisch kalt" ist der dritte Krimi aus der Moritz-Buchmann-Reihe von Manfred Faschingbauer und der zugleich zweite im Gmeiner Verlag erschienene der Reihe. Der mittlerweile zur Kripo Deggendorf versetzte Kriminaloberkommissar Moritz Buchmann bekommt es diesmal mit drei mysteriösen Morden in seiner neuen Heimat zu tun. Da diese teilweise auch noch örtlich in die Zuständigkeit der Kripo Regensburg fallen, ist das alte Ermittlerteam wieder vereint und er trifft erneut auf seine bekannte Kollegin Mel und den Polizisten Karl. Schnell entwickeln sich die Fälle als mögliche Vergeltungstaten und es ergeben sich Verbindungen zu einem rumänische Schleuserring. Das erste Opfer war anscheinend zusätzlich in Waffenschmuggel involviert, was zusätzlich das BKA auf den Plan ruft. Dadurch ergibt sich für Moritz Buchmann und sein Team ein komplexer Fall den es zu lösen gilt. Manfred Faschingbauer nimmt hierbei die grausame Tat aus dem Sommer 2015 als Grundlage, als in Österreich ein von Schleusern verlassener LKW aufgefunden wird, in dem 71 Flüchtlinge qualvoll ums Leben kamen. Dieses wahre Verbrechen baut er dabei geschickt in seinen Kriminalroman ein. Obwohl sich sehr früh für mich eine Vermutung bzgl. des Täters ergab, die sich dann auch bewahrheitete, war dieser Krimi für mich sehr spannend. Geschickt baut sich dieser Spannungsbogen auf, in dem das der Leser nach und nach weitere Puzzleteilchen erfährt. Ebenso ist mir das Ermittlerteam in dieser Reihe sehr sympathisch. Es hilft aber wenn man die Bände in der richtigen Reihenfolge liest. Dadurch erkennt man besser die zwischenmenschlichen Beziehungen des Moritz Buchmann mit seinen Kollegen und Umfeld. "Bayerisch kalt" ist für mich wieder ein rundum gelungener Regionalkrimi aus dem Bayerischen Wald und ich bin gespannt auf weitere Bände aus der Reihe.

Bewertung auf meiner Skala:

100%


Mittwoch, 25. Juli 2018

Ursula Poznanski - Aquila


Kurzbeschreibung:
 
Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.
Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist.
Halte dich fern von Adler und Einhorn …
Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen?
 
Buchdaten:
 
Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Loewe
Erscheinungsdatum: 14. August 2017
ISBN: 9783785586136
 
Meine Meinung:
 
"Aquila" ist das achte Jugendbuch von Ursula Poznanski in ihrer Zusammenarbeit mit dem Loewe-Verlag. "LETZTE CHANCE" - Quer über dem Badezimmerspiegel prangen diese beiden Worte, als Studentin Nika, verkatert von der letzten Partynacht, ihr Badezimmer betritt. Doch was sie hier noch als einen schlechten Scherz ihrer Mitbewohnerin abtut, zieht schon bald härtere Konsequenzen nach sich, als Nika sich je hätte vorstellen können. Denn schnell wird klar: Sie hat nicht nur kleine Gedächtnislücken, was den vergangenen Abend angeht – ihr fehlen die Erinnerungen an die gesamten letzten 2 Tage. So beginnt die Autorin diesen Roman. Doch was verbirgt sich dahinter? Als ihre Mitbewohnerin Jenny tot aufgefunden wird, muss Nika herausfinden was die letzten Tage geschehen ist um ihre eigene Unschuld zu beweisen. Oder ist gar sie eine Mörderin? Auch diesmal hat Ursula Poznanski einen spannenden Jugendroman geschrieben, der auch wie seine Vorgänger problemlos als Erwachsenenlektüre dienen kann. Nach und nach lüftet dabei die Protagonistin gemeinsam mit dem Leser die Erinnerungslücken der letzten Tage und damit das Geheimnis was tatsächlich in dieser Zeit passierte. Generell ist dies geschickt gemacht und die Spannung wird dadurch hoch gehalten. Aber ein paar kleine Kritikpunkte habe ich dann doch. Zum einen fragte ich mich warum Nika lange Zeit so wenig mit offenen Karten mit der ermittelnden Polizei spielte, in der Realität würde das meiner Meinung so nicht funktionieren. Auch blieben einige offene Fragen, wie zum Beispiel: "Warum griff Nika den Liz an?" Verwechslung oder Drogenrausch? Auch der eigentliche Tathergang der zu Jenny's Tod führte, fand ich dann doch ein klein wenig übertrieben und unvorstellbar. Aber dies waren alles nur Nuancen, die mich gestört haben. In Summe bin ich der Meinung, dass Ursula Poznasnki auch diesmal wieder einen guten und spannenden Jugendroman geschrieben hat, den man unbedingt lesen sollte.
 
Bewertung auf meiner Skala:
 
85%
 

Mittwoch, 18. Juli 2018

5 Jahre Roland's Bücherblog - Zeit zum Feiern


2003 begann ich in einem kleinen Leserattenforum meine Eindrücke zu von mir gelesenen Büchern niederzuschreiben. Dort entstanden gut 450 Rezensionen. 10 Jahre später begann ich hier im Juli 2013 meinen eigenen Buchblog. Seitdem ist sehr viel passiert. Weiterhin liebe ich es in die Welt der Bücher abzutauchen, meine Eindrücke dazu zu verfassen, aber noch viel mehr. Durch diesen Blog lernte ich viele Gleichgesinnte kennen, neue Freundschaften entstanden die mir sehr wichtig sind und die ich nicht missen möchte. Viele schöne Momente mit Autoren, Verlagen oder anderen Bloggern auf den Messen in Frankfurt oder Leipzig, sowie auf Lesungen. Momente an die ich mich immer gern erinnere und Menschen auf die ich mich schon wieder freue beim nächsten Wiedersehen. Und so entstanden in den letzten fünf Jahren auch hier in diesem Blog bisher gut 300 Rezensionen, über 130000 gelesene Seiten, aber auch mehr. Waren es anfangs nur Kurzrezensionen, kamen irgendwann Messeeindrücke, Gewinnspiele und Bloggeraktionen dazu. Der Blog entwächst den Kinderschuhen. Heuer wagte ich mich zum ersten Mal an eine Themenwoche bzgl. Serienkiller. Die Recherchen dazu waren für mich sehr spannend und aufregend. So einige Ideen habe ich noch, lasst Euch für die Zukunft überraschen.
 
Natürlich möchte ich Euch auch ein klein wenig an meiner Freude teilhaben lassen. Daher verlose ich unter allen, die mir einen Kommentar im Blogpost oder auf Facebook hinterlassen einen vom Autorenpaar signierten Thriller.
 
 


Teilnahmebedingungen an der Verlosung:

 
Wie immer gibt es nur ganz wenige Regeln, die ihr beachten müsst, wenn ihr an der Verlosung teilnehmen wollt. 
  • Mindestalter für die Teilnahme: 18 Jahre (oder Einverständniserklärung der Eltern)
  • Versand erfolgt nur innerhalb der EU.
  • Nur eine Teilnahme pro Person.
  • Es wird keine Haftung für den Versand übernommen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Verlosung läuft bis Sonntag, 22.07.2018
 
Viel Glück bei der Verlosung! Der/Die Gewinner/in wird dann am 23.07.2018 bekanntgegeben.

Gewinnbekanntgabe:

 
Die Losfee hat entschieden und unter allen Teilnehmern auf der Blogseite und der Facebookseite wurde "Barbara Sommer" gezogen. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit dem Buch. Die Gewinnerin wird separat benachrichtigt.

Montag, 16. Juli 2018

Valeska Réon - Vererbte Lügen


Kurzbeschreibung:
 
Der Lektorin Manu kommt ihr neuer Kunde furchtbar bekannt vor. Als sie erkennt, dass es der Starautor Arno von Klanthen ist, der sie als 15-Jährige vergewaltigt hat, will sie sich rächen und mit einem fingierten Plagiats-Skandal seine Karriere zerstören. Aber hinter dem gefeierten Schriftsteller steckt mehr, als zuerst ersichtlich war. Könnte er der berüchtigte Serienmörder sein, der "Reimekiller", der eine Spur grausam zugerichteter Frauenleichen hinterlassen hat? Als dann eine Todesliste auftaucht, auf der Manus Name steht, wird ihr klar, dass sie selbst das nächste Opfer sein soll. Auf der anderen Seite stehen die Bonner Kripo-Beamten Rita und Mats. Sie wissen, dass es weitere Morde geben wird, wenn sie den Killer nicht fassen. Aber ihre wichtigste Zeugin entpuppt sich als vielgesichtiges Phantom …
 
Buchdaten:
 
Taschenbuch: 292 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. Mai 2018
ISBN: 9783903091450
 
Meine Meinung:
 
"Vererbte Lügen" ist ein Krimi von Valeska Réon, bei dem die Lektorin Manuela mit einem Verbrechen an ihr wieder konfrontiert wird. Als Jugendliche wird sie von einem Klassenkameraden vergewaltigt und dieses Verbrechen wird von allen vertuscht. Sogar ihre eigenen Eltern lassen sie "verschwinden" und offiziell für tot erklären. Viele Jahre später trifft sie wieder auf ihren Peiniger und der Rachegedanke in ihr reift. Doch dann kommt sie mit dem "Reimekiller" in Berührung, denn auch ihr Name steht auf einer Liste von Mordopfern, alles Schriftstellerinnen. Ist ihr früherer Vergewaltiger der Serienmörder? Valeska Réon lässt den Leser dabei immer wieder in den Kapiteln zu unterschiedlichen Zeiten und Orten in die Geschichte eintauchen. Was anfangs noch sehr verwirrend ist und ich dadurch immer wieder aus dem Lesefluss kam. Ebenso sind anfangs die Kripo-Beamten Rita und Mats als Ermittler im Vordergrund, wechseln aber im Verlauf dann aber eher in eine Nebenrolle. Denn Manuela und ihr Freund Leon übernehmen diese Rolle. Trotz dieser Stolpersteine für mich, überzeugt dieser Krimi trotzdem mit einem guten Spannungsbogen. Zwar hatte ich früh einen Verdacht bzgl. des "Reimekiller", aber die Spannung ging dadurch nicht verloren. Für mich ein solider Krimi mit bereits erwähnt kleinen Schwächen, aber durchaus lesenswert.
 
Bewertung auf meiner Skala:
 
80%