Sonntag, 29. Januar 2017

Steven Savile - Silber



Kurzbeschreibung:

30 Silberlinge. Die Belohnung für den berüchtigsten Verrat aller Zeiten. Im dunklen Herzen der Sicarii-Festung Masada schmiedeten Judas’ Enkel aus ihnen einen Dolch. Doch als die Sicarii-Fanatiker im Jahr 73 nach Christus Massenselbstmord begingen, verlor sich das Wissen um den silbernen Dolch von Iscariot. Bis jetzt … Ein religiöser Kult, der sich die Jünger Judas’ nennt, erhebt sich im Mittleren Osten. In 13 Städten Europas nehmen sich 13 Märtyrer im Namen Judas’ das Leben. Vorher jedoch, verkünden sie 40 Tage und 40 Nächte des Terrors. Am letzten Tag, so prophezeihen sie, wird der Glaube fallen. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Sir Charles Windhams Team aus erfahrenen Spezialisten verfolgt einen labyrinthischen Kurs durch ein Geflecht aus Wahrheit und Lügen, der sie aus den finsteren Gassen Londons durch den Schatten von Checkpoint Charlie schließlich bis zum Heiligen Stuhl führt.

Buchdaten:

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Cross Cult
Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2011
ISBN-10: 3941248383
ISBN-13: 978-3941248380

Meine Meinung:

"Silber" ist ein Thriller im Stil von Dan Browns "Sakrileg". Eine Gruppe von Fanatikern führt europaweit Terroranschläge aus mit dem Ziel letztendlich die katholische Kirche zu stürzen. Dabei versucht eine Gruppe von Spezialisten genau das zu verhindern und die Verantwortlichen rechtzeitig zu stoppen. Der Thriller ist auf einem sehr interessanten Grundthema aufgebaut, kann aber nicht über die gesamte Story den Spannungsbogen gleichmäßig halten. Immer wieder muss der Leser auch Längen überbrücken, die den Lesegenuss schmälern. Doch je näher die Geschichte seinem finalen Höhepunkt nähert, schafft es Savile dann doch den Leser zu fesseln. In Summe aber reicht es nicht, um daraus einen Topthriller werden zu lassen. Lt. Autor ist "Silber" der erste Band einer Trilogie. In Deutschland wurden aber bisher die beiden weiteren Bände nicht veröffentlicht, nur im englischen Original.

Bewertung auf meiner Skala:

70%


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen