Montag, 9. Dezember 2013

Chris Carter - Der Knochenbrecher

Rezension: Der Knochenbrecher - von Chris Carter


Inhaltsangabe:
 
Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo er suchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!
 
Buchdaten:
 
  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548284213
  • ISBN-13: 978-3548284217
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    Meine Meinung:
    Wie üblich ist auch dieses Buch von Carter kein Fall für zartbeseitete Gemüter, auch hier waltet sein Serienkiller mit dementsprechender Brutalität. Zwar habe ich keinerlei Bezug zu dem deutschen Titel "Der Knochenbrecher" gefunden (denn das macht der Killer nie), trotzdem aber fällt die äußerst kranke Vorgehensweise des Täters auf. Das Buch beginnt rasant und geht auch mit flottem Tempo weiter. Carter gönnt dem Leser nur ganz kurze Verschnaufpausen. Sehr kurze Kapitel, die meistens mit einem kleinen Cliffhanger enden, sorgen zusammen mit den wirklich abartigen Morden für einen Pageturner-Effekt. Der Showdown ging mir dann aber zu schnell vonstatten. Es war zwar spannend, aber man hatte den Eindruck, dass Chris Carter möglichst rasch zu einem Ende kommen wollte und sich nicht mehr sonderlich angestrengt hat. Daher hier ein wenig Abzug in der B-Note. In Summe gebe ich 90 Punkte für diesen Thriller.
     
    Bewertung auf meiner Skala:
     
     90 %
     

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