Freitag, 8. November 2013

Dan Brown - Inferno

Rezension: Inferno - von Dan Brown



 
Inhaltsangabe:
 
Der Symbolforscher aus Harvard wird in Italien mit Geheimnissen, Rätseln und einer Verschwörung konfrontiert, die ihre Wurzeln in einem der berühmtesten und dunkelsten Meisterwerke der Literatur haben: Dantes "Göttlicher Komödie". Und je intensiver Robert Langdon die immer gefährlicher werdende Spur verfolgt, umso deutlicher zeichnet sich die bedrohliche Erkenntnis ab, was Dantes Werk für die Gegenwart und Zukunft bereithält.
 
Buchdaten:
 
  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 1. (14. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724802
  • ISBN-13: 978-3785724804

  • Meine Meinung:
    Leider wirkt der Roman sehr konstruiert. Da haben wir Langdon und die obligatorische Frau an seiner Seite, es gibt Technik und es gibt Symbole. Nur hätte man dieses Mal den Roman auch ohne die ganzen Kirchen und Kunstwerke und Hintergründe schreiben können, denn es wirkt alles konstruiert und nach altem, erfolgreichen System zusammengebaut. Dan Brown hat sich selbst kopiert, und die Kopie ist nicht so gut wie das Original. Vielleicht ist man aber das Muster von Dan Brown auch mittlerweile schon zu gewöhnt. Browns Inferno ist ein Buch das man im Urlaub schnell mal lesen kann wenn man nichts besseres zu tun hat. Es ist vorhersehbar, da ja Langdon die Welt nicht einfach so untergehen lassen kann, viel Unvorhergesehenes passiert also eigentlich nicht. Schnell gelesen, schnell wieder vergessen.
     
    Bewertung auf meiner Skala:
     
    65 %

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