Freitag, 2. Januar 2026

Heinz Werner Höber - Tödliche Wetten

 


Kurzbeschreibung:

Jerry Cotton und Phil Decker werden nach Washington berufen. Als verdeckte Ermittler sollen sie den plötzlichen Unfalltod an einem Beamten aus dem Innenministerium aufklären. Doch vor Ort wird schnell klar, dass hinter diesem Tod noch viel mehr steckt.

Romandaten:

Band: 580
Seitenanzahl: 68
Produktform: Heftroman
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: 1968

Meine Meinung:

"Tödliche Wetten" war Band 580 der Jerry Cotton Reihe, geschrieben von Heinz Werner Höber. Die beiden G-Men werden von Mr High nach Washington geschickt. Dort sollen sie die örtlichen Kollegen vom FBI bei einer Ermittlung im Innenministerium als verdeckte Ermittler unterstützen. Während Jerry Cotton als Privatdetektiv Hopkins tätig wird, gibt sich Phil Decker im Ministerium als trotteliger Bürobote Fox aus. Anscheinend werden illegale Wettgeschäfte im Ministerium getätigt und kurz hintereinander gibt es erneut Todesfälle. Die beiden versuchen den Buchmachern auf die Spur zu kommen und decken noch ganz andere Machenschaften auf. Dieser Heftroman ist gut aufgebaut, lange weiß man als Leser nicht, wer hinter allem steckt. So manchen Schmunzler bereiten Sprüche wie "Gott segne Schottland und erhalte mir meinen Durst", wenn Jerry Cotton seinen Scotch Whisky zu sich nimmt oder wenn die beiden eingefleischten New Yorker die Hauptstadt Washington als Provinznest bezeichnen. In Summe ein klassischer Jerry Cotton aus dem Jahr 1968, der Spaß beim Lesen bereitete.

Bewertung auf meiner Skala:

95%